Heute morgen ging es dann früh los um dem Hochwasser aus dem Weg zu gehen. Ab 12:30 Uhr fährt nichts mehr. Es war schön mal wieder Marek’s opa, Liane und Mario zu sehen. Die Fahrt mit der Fähre ging erstaunlich schnell und schon war ein Jahr um und unsere Reise vorbei.
In Amsterdam sind wir gelandet und mussten leider sehr lange auf unser Gepäck warten. Danach ging es mit einem Zug los. Ein paar Mal umsteigen und schon waren wir 8 Stunden später in Norden. Liane hat uns abgeholt und unterwegs haben wir uns ein paar Pizzen geholt. Ein bisschen geschnackt und dann waren wir auch bereit fürs Bett. So richtig kann man im Flugzeug halt nicht schlafen und im Zug haben wir uns abgewechselt.
Heute morgen konnten wir immerhin nochmal halbwegs ausschlafen und zum Frühstücksbuffet. Um 10 Uhr sind wir dann mit einem zum Flughafen. Dort angekommen gab es ziemlich Chaos da allen gesagt wurde man soll um 11 Uhr da sein aber der Schalter hat erst um 12:30 Uhr geöffnet. Anschließend ging es dann zum Flugzeug und der Flug war entspannt übers Meer.




Heute war nochmal ein voller, aber schöner letzter Tag. Nach dem Frühstück ging es direkt los – ein kleines Rennen zur Post, um noch die letzten Dinge zu erledigen, bevor es weitergeht. Anschließend gab es ein Mittagessen in der Stadt und dann kurz zurück zur Unterkunft, um die Rucksäcke zu holen.
Von dort aus fuhren wir zur Busstation, warteten ein wenig und machten uns schließlich auf den Weg zum Flughafen. Security und Check-in gingen erstaunlich schnell und unkompliziert, also blieb noch etwas Zeit zum Durchatmen, bevor das Abenteuer in die nächste Phase geht.
Den Rest – wie der Rückflug wirklich war – wissen wir dann morgen. ✈️
Dachten wir jedenfalls, doch dann mussten wir umkehren. Wir konnten nicht hoch genug da das Flugzeug nicht dicht war. Entsprechend konnte der Druck nicht aufrecht erhalten werden und man hat es gut in den Ohren gemerkt. Unten angekommen herrschte ruhiges Chaos. Wir haben unser Gepäck zurückbekommen und mussten dann mit einem Taxi in ein Hotel das uns gesagt wurde. Dort angekommen war es schon 11 Uhr und essen gab es nicht mehr. Also mussten wir in der Disko daneben essen. Anschließend ging es zurück und ins Bett. Morgen 14:40 Uhr soll der nächste Versuch starten.



Nach einem kurzen Frühstück ging es heute direkt ins Tattoo-Studio. Wir hatten uns beide schon gestern entschieden, was wir wollten, also wurde nur noch einmal aufgeklebt, angeschaut und dann losgelegt.
Für Marek waren die ersten zwei Stunden noch ganz entspannt – doch die letzte, als es Richtung Brustspitze ging, war dann ordentlich schmerzhaft. Vanessa war parallel dran und ließ sich zwei Tattoos stechen, war also etwas früher fertig.
Nach einem kleinen Fotoshooting mit den frischen Kunstwerken sind wir zum Strand spaziert, haben noch ein bisschen die Stadt erkundet und ein paar Dinge für den Rückflug besorgt.
Zum Abendessen gab es Pasta in der Berliner Straße – ein schöner Abschluss für einen besonderen Tag.







Heute haben wir ausgeschlafen und sind anschließend gemütlich frühstücken gegangen. Danach ging es auf einen Spaziergang durch die Stadt, vorbei an kleinen Läden und der Küste.
Mittags haben wir es uns in der Unterkunft gemütlich gemacht und einfach ein bisschen entspannt. Am Nachmittag war Marek surfen, während Vanessa vom Ufer zugucken musste. Zum Abendessen ging es nochmal in die Stadt und zur Sicherheit gab es noch ein Eis.




Morgens sind wir etwas früher aufgestanden, haben uns unterwegs ein Frühstück geholt und sind um 11 Uhr mit dem Bus nach Lima gefahren. Nach rund fünf Stunden Fahrt ging es vom Busbahnhof mit dem Taxi zum Hotel.
Anschließend sind wir noch in die Innenstadt gegangen, um etwas zu essen, und haben ein bisschen die Umgebung erkundet. Abends waren wir dann noch einmal unterwegs – diesmal für ein gemütliches Abendessen und ein Eis zum Abschluss des Tages.
Morgens sind wir mit dem Bus in Ica angekommen und haben uns zunächst ein Hotel gesucht. Danach ging es kurz durch die Stadt auf der Suche nach etwas zu essen – keine besonders schöne Stadt, aber auf ihre Art doch interessant zu beobachten.
Nach einem ausgedehnten Mittagsschlaf haben wir uns am Nachmittag noch einmal auf den Weg gemacht, ein bisschen durch die Straßen geschlendert und versucht, ein gutes Restaurant zu finden – leider ohne Erfolg. Abends ging es dann früh ins Bett, um den mangelhaften Schlaf aus dem Bus nachzuholen.
Heute haben wir uns auf den Weg zu den Thermalquellen gemacht. Ein kurzer Trip mit dem Bus und danach eine Wanderung hinunter in die Schlucht – mit toller Aussicht und ein paar steilen Passagen – führten uns schließlich zu den warmen Quellen. Dort haben wir eine Weile die Füße im heißen Wasser gebadet und uns dabei, ganz nebenbei, einen ordentlichen Sonnenbrand eingefangen.
Anschließend ging es wieder den Berg hinauf und mit dem Bus zurück in die Stadt. Abends haben wir uns noch ein gutes Essen gegönnt. Und dann ging der Bus nach Ica los. Etwa 12 Stunden bis nach Ica.













Heute gab’s wie gestern einen Spaziergang mit Frühstück, gemütlich durch die Stadt. Danach sind wir zum Busbahnhof, um ein Ticket für den Nachtbus nach Ica zu kaufen – leider schon alles ausverkauft. Also hieß es: noch eine Nacht verlängern und das Beste draus machen.
Zurück in der Stadt gab’s zum Mittagessen wieder das vegetarische Restaurant. Eigentlich wollten wir anschließend eine Wanderung zu einer Lagune machen, doch daraus wurde nichts – die Rallye durch Peru führt heute genau durch Abancay, und überall war die Strecke abgesperrt.
Zur Beruhigung gab’s danach ein Panna Cotta, und nach einer Runde Modern Family im Hotel noch ein bisschen Kuchen. Abends dann Pizza und Knoblauchbrot – und selbstverständlich noch einen Nachtisch.
Ein Tag ganz nach dem Motto: Wenn schon spontan, dann wenigstens lecker.



